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Großstädte-Reihe

Manila

Essay über die Karriere einer Weltstadt

Ronald Daus

Manila - pointiert und gewitzt analysiert Ronald Daus in diesem Essay die geographischen, gesallschaftlichen und kulturellen Besonderheiten dieser "Collage-city", ihre malaiischen, spanischen und amerikanischen Elemente.
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Picture: Manila

Großstädte Außereuropas I

Das europätische Fundament

Ronald Daus

Weltstädte wie Buenos Aires, Rio de Janeiro, Hongkong, Singapur, Manila, Jakarta, Bombay, Kalkutta, Nairobi, Dakar und Lagos Verdanken ihr Entstehen der überseeischen Expansion europäischer Städte. In einem interkontinentalen Vergleich benennt Ronals Daus die einzelnen Kompositionselemente und die Prinzipien ihrer Einheitlichkeit.
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Picture: Großstädte Außereuropas I

Großstädte Aussereuropas II

Die Konstruktion des Nationalen

Ronald Daus

Wie sehen, hören, schmecken, fühlen und interpretieren Schriftsteller, Philosophen, Fotografen, Filmemacher, Maler, Musiker, Tänzer, Architekten, Subkulturbetreiber, Alltagskulturexperten, Wissenschaftler und Publizisten außereuropäischer Großstädte ihren gemeinsamen und ihren individuellen Existenzraum, ihre Metropole?

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Picture: Großstädte Aussereuropas II

Großstädte Außereuropas III

Lebenslust und Menschenleid

Ronald Daus

In diesem Buch stehen nicht die - sowohl chronologischen als auch logischen - Entwicklungen der zu einem Brennpunkt der Existenz in der Mitte, sondern die besonderen Bedingungen in den Großstädten Lateinamerikas, Asiens, Afrikas und Ozeaniens. Die außereuropäischen Metropolen werden zu Räumen für "Gefühle", dienen als Gelände für die Bahnen des "Schicksals". Hier werden die "Regeln des Spiels" eingeübt, perfektioniert, verändert, zerschlagen. Individuen und Gruppen erleben den Aufstieg, "das" Scheitern, "den" Ausstieg.
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Picture: Großstädte Außereuropas III

Neues aus der fließenden Welt

Japanische Ästhetik zum Ende des 20. Jahrhunderts: Stadt, Architektur, Mode & Sex

Ursula Daus

Welche Entwicklungen führen dazu, dass Japan als "Land der Post-Moderne" par excellence gelten konnte, wo sich, zufällig oder bewusst, die wichtigsten Elemente der ästhetischen und philosophischen Nach-Moderne zusammenfinden?
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Picture: Neues aus der fließenden Welt

Strandkultur statt Stadtkultur

Die Metropolen des Mittelmeers zu Beginn des 21. Jahrhunderts

Ronald Daus

"Stadt", "Hafen", "Strand" und "Meer" bilden eine Einheit. Die Zuwendung aller ans Meer, von Strandfanatikern ebensoo wie von Wasserscheuen, ist kein bloßes Phänomen mehr, sie ist faktische, ihrerseits Geschichte schaffende Energie geworden.
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Picture: Strandkultur statt Stadtkultur

Banlieue I

Freiräume in europäischen und aussereuropäischen Grossstädten. Europa: Paris, Berlin, Barcelona

Ronald Daus

"Banlieue - Freiräume in europäischen und außereuropäischen Großstädten" beschäftigt sich mit den Lebensräumen zwischen Kernstadt und Nicht-Stadt, der sogenannten Peripherie.
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Picture: Banlieue I

Banlieue II

Freiräume in europäischen und außereuropäischen Großstädten. Außereuropa: Rio de Janeiro, Douala, Bangkok

Ronald Daus

Die aufregendsten Umwälzungen - Innovationen und Kollapse - spielen sich im globalen Maßstab derzeit nicht in Europa, sondern im Umkreis der irrwitzigen Megastädte in Lateinamerika, Aquatorialafrika oder Südostasien ab.
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Picture: Banlieue II

Sehnsucht nach der Moderne.

Tropisches Art Déco (1925 - 1950)

Ursula Daus

Über den Siegeszug des Art Déco in den subtropischen und tropischen Regionen unserer Erde.
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Picture: Sehnsucht nach der Moderne.

Weltstädte (2. Auflage 2009)

Von der Norm zur Laune

Ronald Daus

Das Forschungsprojekt "Weltstädte" an der Freien Universität Berlin konzentriert sich auf drei repräsentative Aspekte des Weltstädtischen. Im ersten Band treten die klassischen Weltstädte und ihre Diversifikationen auf. Der zweite Band repräsentiert die atypischen Weltstädte an drei Aufsteigern. Im dritten Band werden "Weltstadtinszenierungen" anhand monomanischer Berichte aus Berlin, Paris, Mexiko-Stadt und Schanghai erörtert.

Die "Weltstadt", ein urdeutscher Begriff, macht Welt-Karriere. Er sucht sich neue Zuständigkeiten in Außereuropa. Seine Wanderung begann von den klassischen Weltstädten wie Paris, Berlin, London und Moskau über Aufsteiger wie New York, San Francisco, Rio de Janeiro, Schanghai und Bombay zu den kosmopolitischen Sonderformen wie Tijuana, Cancún und Dubai.

Zielgruppe: Urbanisten, vergleichende Kulturwissenschaftler, vergleichende Literaturwissenschaftler, Orientalisten, Romanisten, Soziologen, Ethnologen, Politologen, Politikberater, interessierte Laien
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Picture: Weltstädte (2. Auflage 2009)

Atypische Weltstädte (2. Auflage 2009)

Die Verlagerung des Vergnügens ins Exotische: Tijuana, Cancún, Dubai

Ronald Daus

Der 2. Band der "Weltstädte"-Studie widmet sich den "atypischen Weltstädten". Es hat sich in den letzten Jahrzehnten ein Typus von Weltstädten herausgebildet, die eine globale Bedeutung errungen haben, ohne sich dem früheren Anspruch zu unterwerfen, restlos alle Bedürfnisse ihrer Bewohner zu befriedigen. Sie spezialisierten sich auf eine perfekte Weise und boten dann jeweils etwas ganz Besonderes. Daraufhin strömten von überall Millionen Menschen zu ihnen, sowohl saisonal als auch für immer.

Zielgruppe: Urbanisten, vergleichende Kulturwissenschaftler, vergleichende Literaturwissenschaftler, Romanisten, Orientalisten, Soziologen, Ethnologen, Politologen, Politikberater, interessierte Laien

Weitere Publikationen von Ronald Daus im "Verlagsprogramm", in der "Großstädte-Reihe" und "Kolonialismus-Reihe".
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Picture: Atypische Weltstädte (2. Auflage 2009)

Weltstadtinszenierungen

Monomanische Berichte aus Berlin, Paris, Mexiko-Stadt und Schanghai

Ronald Daus

Dies ist der 3. Band des "Weltstädte"-Projekts, das vom Autor an der Freien Universität am Institut für Romanische Philologie durchgeführt wird. Der 1. Band "Weltstädte. Von der Norm zur Laune" erschien im Juni 2006; der 2. Band "Atypische Weltstädte. Die Verlagerung des Vergnügens ins Exotische: Tijuana, Cancún, Dubai" im Juni 2007.

Es reicht nicht, nach allen gängigen Kriterien eine Weltstadt zu sein. Man muß sich auch überzeugend allen anderen Menschen, Städtern und Nicht-Städtern, als ein einzigartiges unverwechselbares Energiezentrum präsentieren. Um die Wende vom 20. zum 21. Jahrhundert sorgten dafür Literaten, Künstler, Architekten und manchmal auch Politiker und andere Repräsentanten des ultra-urbanen Showbusiness in der Regel dadurch, daß sie sich in der größtmöglichen Öffentlichkeit als äußerst originelle Einzelpersonen definierten. Jede Metropole brauchte ihre Typen, hatte ihr Lebensrezept und verführte so den Rest der Welt.

Zielgruppe: Vergleichende Kulturwissenschaftler, vergleichende Literaturwissenschaftler, Geographen, Urbanisten, Architekten Soziologen, Politologen, Politikberater.

Weitere Publikationen von Ronald Daus im "Verlagsprogramm", in der "Großstädte-Reihe" und der "Kolonialismus-Reihe".
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Picture: Weltstadtinszenierungen

Die modernen Barbaren im Westen Chinas (2. Auflage 2010)

Der neue Lebensstil in den Städten Yünnans, Tibets, Sinkiangs und entlang der Seidenstraße

Ursula Daus

  • "Ein wunderschönes Buch", Jan Buruma, März 2010 (New York Review of Books)
  • Ausgewählt zur Sonderschau "Books on China" des Ehrengastes China bei der Frankfurter Buchmesse 2009
  • Empfohlen zur 2. Auflage von dem bekannten deutschen Sinologen, Prof. Dr. W. Kubin, Universität Bonn, 2009
  • Empfohlen in GEOSpecial "Seidenstrasse", 2007

    Eine notwendige Lektüre zum Verständnis der
  • blutigen Unruhen in Xinjiang (Sinkiang) im Juli 2009
  • dem Aufstand der Mönche in Tibet und im Gansu-Korridor im Frühjahr 2008

    Wer heute eine Reise in den "wilden Westen" Chinas plant, sieht sich mit ähnlichen Verhältnissen konfrontiert wie sie bis Mitte des 20. Jahrhunderts Alltag waren. Ihr Ausgang ist alles in allem ungewiß. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts hat dort zwar die Aufholjagd der Modernisierung begonnen. Dennoch ist es den dominierenden Han-Chinesen nicht gelungen, die einst als Barbaren bezeichneten Völker tatsächlich in das von der herrschenden kommunistischen Partei vorgegebene Lebenskonzept einzubinden.

    Die vorliegende Untersuchung konzentriert sich auf die äußeren und inneren Veränderungen der Lebensweise unter den von den Chinesen einst als "Barbaren" diffamierten sogenannten Minderheitenvölkern im Westen Chinas, in Yünnan, Tibet, Qinghai, Gansu, Sinkiang und entlang der Seidenstraße.
    Der Alltag im modernen China gestaltet sich in der Osthälfte des Reiches "auf Weltniveau". Doch seit Millionen von Han-Chinesen zwischen Lhasa und Urumtschi angesiedelt wurden, erreichen nun auch die "Wohltaten" des Ostens den Westen. Hinter den oftmals nur einen einzigen Straßenzug breiten Glitzerfassaden findet sich noch immer das historisch gewachsene Sammelsurium einheimischer Lebensarten, was vom starken Überlebenswillen der ehemaligen Barbarenvölker an den Rändern des chinesischen Reiches auch im 21. Jahrhundert zeugt.

    Zielgruppe: Sinologen, Tibetologen, vergleichende Kulturwissenschaftler, vergleichende Literaturwissenschaftler, Soziologen, Ethnologen, Anthropologen, Archäologen, Tourismusexperten, Politologen, Politikberater und Leserinnen und Leser, die schon immer von einer Reise in die Regionen der "modernen Barbaren im Westen Chinas" träumten.

    Weitere Publikationen von Ursula Daus im "Verlagsprogramm", in der "Großstädte-Reihe" und der "Kolonialismus-Reihe".
  • Details
    Picture: Die modernen Barbaren im Westen Chinas  (2. Auflage 2010)

    Neo-Eklektizismus

    Auf der Suche nach einer Ästhetik für das 21. Jahrhundert

    Ursula Daus

    "Neo-Eklektizismus" ist als Fortsetzungsband von "Sehnsucht nach der Moderne. Tropisches Art Déco 1925-1950" angelegt und beschäftigt sich mit der Frage nach einer Ästhetik in einer von globalem "Lifestyle" geprägten Welt mit Einsprengseln reginaler und lokaler Restkultur.

    Während die Postmoderne noch die Moderne "assembliert", sich an ihr "bedient" oder sie "geplündert" hat, zeigt der Neo-Eklektizismus im 21. Jahrhundert nostalgische, rückwärtsgewandte, zukunftsscheue Tendenzen unter Ausnutzung der zeitgenössischen Hochtechnologie. Sein Charakteristikum ist "Restauration" eines virtuellen Idylls.
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    Neue Stadtbilder – Neue Gefühle

    Ronald Daus

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