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KOSMOPOLIS - Interkulturelle Zeitschrift aus Berlin 31-32/2017

Jubiläumsausgabe 1977-2017

Datum: 1.07.2017
Seitenanzahl: 112
Abbildungen: 48
Buchformat: 17,5x22,5
Preis: Euro 18.00
Vor 20 Jahren, im Juni 1997, erschien die erste Ausgabe von KOSMOPOLIS – Interkulturelle Zeitschrift aus Berlin. Damals hatten wir uns vorgenommen, Künstler und Schriftsteller, bewährte Profis und mutige Anfänger, aus Megametropolen und Großstädten aller fünf Kontinente zu unterschiedlichsten Themen zur Mitarbeit anzuregen. Das ist uns bis heute gelungen.

Unsere Herausgeber und Autoren wechselten und brachten je nach kulturellem Schwerpunkt neue thematische Herausforderungen ein. Disziplinenübergreifend argumentierten sie kosmopolitisch zu uralten Sehnsüchten und aktuellen Sujets. Und je schwieriger das politische Umfeld der freien Meinungsäußerung wurde, angesichts von religiös-motiviertem Terror, autoritärer Meinungsbeschneidung und überreizter politischer Korrektheit, umso vehementer schrieben sie gegen die Risse, Brüche, Zerstörungen, Schwächen, Wunden, Nöte und Verhängnisse einer scheinbar immer kleiner und uniformer werdenden Welt an.

Um die Jubiläumsausgabe zu feiern, haben wir einige unserer langjährigen Autoren gebeten, ganz nach freien Stücken ohne thematische Vorgabe von seiten der Herausgeber, ihren Beitrag zu formulieren.

KOSMOPOLIS – Interkulturelle Zeitschrift aus Berlin erscheint auch nach 20 Jahren als ein Produkt aus Leidenschaft. Alle Mitwirkenden, ob Autoren, Zeichner, Fotografen, Herausgeber oder Redaktion arbeiten ausschließlich honorarfrei, darunter auch Bestseller-Autoren wie der Spanier Manuel Vázquez Montalbán, der Mexikaner Homero Aridjis, chinesische Dissidenten wie Yang Liang oder die deutsche Literaturnobelpreisträgerin 2009, Herta Müller, und der peruanische Literaturnobelpreisträger 2010, Mario Vargas Llosa. Vor vier Jahren eröffneten wir zusätzlich zur gedruckten Ausgabe ein digitales Angebot im Internet unter babylonmetropolis.wordpress.com, auf welchem Vorab-Veröffentlichungen unserer Zeitschriften-Beiträge für ein breites Publikum zugänglich wurden.

– Dmitrij Chmelnizki * Weltkultur-Sehnsucht in Berlin. Das „Humboldt-Forum“

– Ronald & Ursula Daus * Paklai – Französisch-laotische Reminiszenzen am Mekong

– Luis Pulido Ritter * Eusebio A. Morales und die Stadt Colón

– 20 Jahre „mare – Zeitschrift der Meere“

– Peter B. Schumann * Von Anfang bis Ende: Zensur in KUBA

– Andrea Moretti * Wie das Art Déco und die Schokolade nach Montevideo kamen

– Claudia Opitz-Belakhal * Die Eifersucht der Orientalen. Über Herrschaft und Leidenschaft in Montesquieus „Perserbriefen“ (1722)

– Die Macht exotischer Verführung. Der Fotograf Jimmy Nelson in Berlin

– In Berlin und anderswo: Von Berlin nach Astana zur Expo 2017 * Bollwerk gegen die Barbaren * Ein Haus aus Stein * Blutige Spuren * 20 Jahre „Asia Pacific Weeks“ : Constructing Culture. Hong Kong’s West Kowloon Cultural District“ bei Aedes in Berlin * Von der Leidenschaft des Entdeckens und Eroberns im Nordpazifik * Afrikas Schätze des Islam beim „Institut du monde arabe“ in Paris

– Neue Bücher: Künstliche Universen * Weltstadtgefühle und Dorfgeborgenheit * Kartenzauber * Die Welt als Naturwunder * Vom Glück im Fremdsein * Literarisches Zirkeln * Ganz zum Schluss

In dieser Ausgabe finden sich Rezensionen zu Neuerscheinungen aus den Verlagen: DOMpublishers Berlin; Kehrer Verlag, Heidelberg; Unionsverlag, Zürich; Weidle Verlag, Bonn; Hans Schiler Verlag, Berlin/Tübingen; Philipp von Zabern/WBG, Darmstadt; Monsun Verlag, Hamburg; Park Books, Zürich; Scheidegger & Spiess, Zürich; Theiss Verlag/WBG, Darmstadt; S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main; edition.fotoTAPETA, Berlin; Berenberg Verlag, Berlin; Taschen Verlag, Köln.
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