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Verlagsprogramm | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
ManilaEssay über die Karriere einer WeltstadtRonald DausManila - pointiert und gewitzt analysiert Ronald Daus in diesem Essay die geographischen, gesallschaftlichen und kulturellen Besonderheiten dieser "Collage-city", ihre malaiischen, spanischen und amerikanischen Elemente.
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Großstädte Außereuropas IDas europätische FundamentRonald DausWeltstädte wie Buenos Aires, Rio de Janeiro, Hongkong, Singapur, Manila, Jakarta, Bombay, Kalkutta, Nairobi, Dakar und Lagos Verdanken ihr Entstehen der überseeischen Expansion europäischer Städte. In einem interkontinentalen Vergleich benennt Ronals Daus die einzelnen Kompositionselemente und die Prinzipien ihrer Einheitlichkeit.
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Großstädte Aussereuropas IIDie Konstruktion des NationalenRonald DausWie sehen, hören, schmecken, fühlen und interpretieren Schriftsteller, Philosophen, Fotografen, Filmemacher, Maler, Musiker, Tänzer, Architekten, Subkulturbetreiber, Alltagskulturexperten, Wissenschaftler und Publizisten außereuropäischer Großstädte ihren gemeinsamen und ihren individuellen Existenzraum, ihre Metropole?
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Großstädte Außereuropas IIILebenslust und MenschenleidRonald DausIn diesem Buch stehen nicht die - sowohl chronologischen als auch logischen - Entwicklungen der zu einem Brennpunkt der Existenz in der Mitte, sondern die besonderen Bedingungen in den Großstädten Lateinamerikas, Asiens, Afrikas und Ozeaniens. Die außereuropäischen Metropolen werden zu Räumen für "Gefühle", dienen als Gelände für die Bahnen des "Schicksals". Hier werden die "Regeln des Spiels" eingeübt, perfektioniert, verändert, zerschlagen. Individuen und Gruppen erleben den Aufstieg, "das" Scheitern, "den" Ausstieg.
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Neues aus der fließenden WeltJapanische Ästhetik zum Ende des 20. Jahrhunderts: Stadt, Architektur, Mode & SexUrsula DausWelche Entwicklungen führen dazu, dass Japan als "Land der Post-Moderne" par excellence gelten konnte, wo sich, zufällig oder bewusst, die wichtigsten Elemente der ästhetischen und philosophischen Nach-Moderne zusammenfinden?
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Strandkultur statt StadtkulturDie Metropolen des Mittelmeers zu Beginn des 21. JahrhundertsRonald Daus"Stadt", "Hafen", "Strand" und "Meer" bilden eine Einheit. Die Zuwendung aller ans Meer, von Strandfanatikern ebensoo wie von Wasserscheuen, ist kein bloßes Phänomen mehr, sie ist faktische, ihrerseits Geschichte schaffende Energie geworden.
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Banlieue IFreiräume in europäischen und aussereuropäischen Grossstädten. Europa: Paris, Berlin, BarcelonaRonald Daus"Banlieue - Freiräume in europäischen und außereuropäischen Großstädten" beschäftigt sich mit den Lebensräumen zwischen Kernstadt und Nicht-Stadt, der sogenannten Peripherie.
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Banlieue IIFreiräume in europäischen und außereuropäischen Großstädten. Außereuropa: Rio de Janeiro, Douala, BangkokRonald DausDie aufregendsten Umwälzungen - Innovationen und Kollapse - spielen sich im globalen Maßstab derzeit nicht in Europa, sondern im Umkreis der irrwitzigen Megastädte in Lateinamerika, Aquatorialafrika oder Südostasien ab.
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Sehnsucht nach der Moderne.Tropisches Art Déco (1925 - 1950)Ursula DausÜber den Siegeszug des Art Déco in den subtropischen und tropischen Regionen unserer Erde.
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Weltstädte (2. Auflage 2009)Von der Norm zur LauneRonald DausDas Forschungsprojekt "Weltstädte" an der Freien Universität Berlin konzentriert sich auf drei repräsentative Aspekte des Weltstädtischen. Im ersten Band treten die klassischen Weltstädte und ihre Diversifikationen auf. Der zweite Band repräsentiert die atypischen Weltstädte an drei Aufsteigern. Im dritten Band werden "Weltstadtinszenierungen" anhand monomanischer Berichte aus Berlin, Paris, Mexiko-Stadt und Schanghai erörtert.
Die "Weltstadt", ein urdeutscher Begriff, macht Welt-Karriere. Er sucht sich neue Zuständigkeiten in Außereuropa. Seine Wanderung begann von den klassischen Weltstädten wie Paris, Berlin, London und Moskau über Aufsteiger wie New York, San Francisco, Rio de Janeiro, Schanghai und Bombay zu den kosmopolitischen Sonderformen wie Tijuana, Cancún und Dubai. Zielgruppe: Urbanisten, vergleichende Kulturwissenschaftler, vergleichende Literaturwissenschaftler, Orientalisten, Romanisten, Soziologen, Ethnologen, Politologen, Politikberater, interessierte Laien |
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Atypische Weltstädte (2. Auflage 2009)Die Verlagerung des Vergnügens ins Exotische: Tijuana, Cancún, DubaiRonald DausDer 2. Band der "Weltstädte"-Studie widmet sich den "atypischen Weltstädten". Es hat sich in den letzten Jahrzehnten ein Typus von Weltstädten herausgebildet, die eine globale Bedeutung errungen haben, ohne sich dem früheren Anspruch zu unterwerfen, restlos alle Bedürfnisse ihrer Bewohner zu befriedigen. Sie spezialisierten sich auf eine perfekte Weise und boten dann jeweils etwas ganz Besonderes. Daraufhin strömten von überall Millionen Menschen zu ihnen, sowohl saisonal als auch für immer.
Zielgruppe: Urbanisten, vergleichende Kulturwissenschaftler, vergleichende Literaturwissenschaftler, Romanisten, Orientalisten, Soziologen, Ethnologen, Politologen, Politikberater, interessierte Laien Weitere Publikationen von Ronald Daus im "Verlagsprogramm", in der "Großstädte-Reihe" und "Kolonialismus-Reihe". |
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WeltstadtinszenierungenMonomanische Berichte aus Berlin, Paris, Mexiko-Stadt und SchanghaiRonald DausDies ist der 3. Band des "Weltstädte"-Projekts, das vom Autor an der Freien Universität am Institut für Romanische Philologie durchgeführt wird. Der 1. Band "Weltstädte. Von der Norm zur Laune" erschien im Juni 2006; der 2. Band "Atypische Weltstädte. Die Verlagerung des Vergnügens ins Exotische: Tijuana, Cancún, Dubai" im Juni 2007.
Es reicht nicht, nach allen gängigen Kriterien eine Weltstadt zu sein. Man muß sich auch überzeugend allen anderen Menschen, Städtern und Nicht-Städtern, als ein einzigartiges unverwechselbares Energiezentrum präsentieren. Um die Wende vom 20. zum 21. Jahrhundert sorgten dafür Literaten, Künstler, Architekten und manchmal auch Politiker und andere Repräsentanten des ultra-urbanen Showbusiness in der Regel dadurch, daß sie sich in der größtmöglichen Öffentlichkeit als äußerst originelle Einzelpersonen definierten. Jede Metropole brauchte ihre Typen, hatte ihr Lebensrezept und verführte so den Rest der Welt. Zielgruppe: Vergleichende Kulturwissenschaftler, vergleichende Literaturwissenschaftler, Geographen, Urbanisten, Architekten Soziologen, Politologen, Politikberater. Weitere Publikationen von Ronald Daus im "Verlagsprogramm", in der "Großstädte-Reihe" und der "Kolonialismus-Reihe". |
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Die modernen Barbaren im Westen Chinas (2. Auflage 2010)Der neue Lebensstil in den Städten Yünnans, Tibets, Sinkiangs und entlang der SeidenstraßeUrsula DausEine notwendige Lektüre zum Verständnis der Wer heute eine Reise in den "wilden Westen" Chinas plant, sieht sich mit ähnlichen Verhältnissen konfrontiert wie sie bis Mitte des 20. Jahrhunderts Alltag waren. Ihr Ausgang ist alles in allem ungewiß. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts hat dort zwar die Aufholjagd der Modernisierung begonnen. Dennoch ist es den dominierenden Han-Chinesen nicht gelungen, die einst als Barbaren bezeichneten Völker tatsächlich in das von der herrschenden kommunistischen Partei vorgegebene Lebenskonzept einzubinden. Die vorliegende Untersuchung konzentriert sich auf die äußeren und inneren Veränderungen der Lebensweise unter den von den Chinesen einst als "Barbaren" diffamierten sogenannten Minderheitenvölkern im Westen Chinas, in Yünnan, Tibet, Qinghai, Gansu, Sinkiang und entlang der Seidenstraße. Der Alltag im modernen China gestaltet sich in der Osthälfte des Reiches "auf Weltniveau". Doch seit Millionen von Han-Chinesen zwischen Lhasa und Urumtschi angesiedelt wurden, erreichen nun auch die "Wohltaten" des Ostens den Westen. Hinter den oftmals nur einen einzigen Straßenzug breiten Glitzerfassaden findet sich noch immer das historisch gewachsene Sammelsurium einheimischer Lebensarten, was vom starken Überlebenswillen der ehemaligen Barbarenvölker an den Rändern des chinesischen Reiches auch im 21. Jahrhundert zeugt. Zielgruppe: Sinologen, Tibetologen, vergleichende Kulturwissenschaftler, vergleichende Literaturwissenschaftler, Soziologen, Ethnologen, Anthropologen, Archäologen, Tourismusexperten, Politologen, Politikberater und Leserinnen und Leser, die schon immer von einer Reise in die Regionen der "modernen Barbaren im Westen Chinas" träumten. Weitere Publikationen von Ursula Daus im "Verlagsprogramm", in der "Großstädte-Reihe" und der "Kolonialismus-Reihe". |
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Neo-EklektizismusAuf der Suche nach einer Ästhetik für das 21. JahrhundertUrsula Daus"Neo-Eklektizismus" ist als Fortsetzungsband von "Sehnsucht nach der Moderne. Tropisches Art Déco 1925-1950" angelegt und beschäftigt sich mit der Frage nach einer Ästhetik in einer von globalem "Lifestyle" geprägten Welt mit Einsprengseln reginaler und lokaler Restkultur.
Während die Postmoderne noch die Moderne "assembliert", sich an ihr "bedient" oder sie "geplündert" hat, zeigt der Neo-Eklektizismus im 21. Jahrhundert nostalgische, rückwärtsgewandte, zukunftsscheue Tendenzen unter Ausnutzung der zeitgenössischen Hochtechnologie. Sein Charakteristikum ist "Restauration" eines virtuellen Idylls. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neue Stadtbilder – Neue GefühleRonald DausDiese Seite ist noch in Bearbeitung. Wir bitten um etwas Geduld.
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Kolonialismus ExtremGeschichten vom roten Meer, Bilder vom PazifikRonald Daus500 Jahre lang erforderte es eine angebliche "allgemeinmenschliche" Vernunft, daß die Beziehungen zwischen den Völkern der Erde so abliefen, wie es die Planer der Entdeckungen festgelegt hatten. Dies schloß selbst entlegenste Weltregionen wie das "Horn von Afrika" und die "Südsee" ein.
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Ein trügerisches IdyllVom Lebensstil am Kap der guten HoffnungUrsula DausDer kapholländische Lebensstil: eine Zusammensetzung aus Geborgenheit und Gewalt, aus Weltläufigkeit und Intoleranzt, aus Liebe und Haß, aus überwältigender Schönheit und abstoßendem Elend - ein "trügerisches Idyll".
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La GuajiraWie ein wildes Land erzählt wirdRonald DausGanz am nördlichen ende Südamerikas, an der Grenze zwischen Kolumbien und Venezuela, schiebt sich die Guajira-Halbinsel in die türkisblauen Wasser des karibischen Meers.
Berühmtheit erlangte die Guajira in den letzten 500 Jahren aufgrund ihrer wüstenartigen kakteenbestandenen Einöden und ihrer wilden Bewohner, den Guajiros. Auch im 21. Jahrhundert gelten die von Drogenhändlern, Paramilitärs und rücksichtsloser wirtschaftlicher Ausbeutung ihrer Bodenschätze bedrohten Guajiros unter südamerikanischen Indiandern noch immer als die standhaftesten Verteidiger einer sehr originellen Lebensweise. |
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Die Völker Polynesiens im 21. JahrhundertHawaii, Tahiti, Marquesas, OsterinselUrsula DausEin neues Selbstbewußtsein hat die Bewohner der polynesischen Inselwelt erfaßt. Es speist sich vor allem aus der Rückbesinnung auf ihre gemeinsamen Wurzeln. Und es drückt sich aus durch eine Stärkung ihrer Sprachen, ihrer Musik, ihrer Tänze, ihrer Kunst und ihrem jahrtausendealten neubelebten Wissen über ihre eigentliche Lebensgrundlage: das Leben mit dem sie umgebenden endlosen Ozean.
Aus dem Inhalt HAWAII: Das Land „Ua Mau Ke Ea O Ka‘Aina I Ka Pono“: Die Souveränität des Landes wird durch Rechtschaffenheit bewahrt 00 „Us Guys Is Forever“: Wir werden immer da sein 00 „Ho‘oponopono“: Im Geist des friedlichen Miteinanders 00 Die natürlichen Grenzen des Amerikanischen Traums 00 Die Verlockung des Tribalen 00 „Keep da Country Country“ oder Gewalt als Lebensstil 00 Hawaiianische Koexistenz in Waikiki 00 Hula, Mele und andere Gefühlsäußerungen 00 Hawaiianische Relikte in Waikiki 00 Höllisches Waikiki 00 Ode an die Hawaiianische Seele 000 TAHITIi: Kulturelle Morgendämmerung Weltmusik auf Tahitianisch 000 Heiva Tahiti: Tanzen für die Seele 000 Moana: die Kraft aus dem Ozean 000 In den Niederungen des Alltags 000 MARQUESAS: „Vivre aux Marquises c‘est cool“ - Auf den Marquesas zu leben, ist cool Fröhliche Kannibalen auf wilden Pferden 000 Melancholie und Todessehnsucht 000 Fröhliche Zivilisierte 000 RAPA NUI/OSTERINSELl: Wenn ein Moai auf Reisen geht 000 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Zwischenzeit13 Berliner Groteskenöz (ödes zentrum)Entstehungsjahr 1992
gültig für 1994, 1995, 1998, 2002 |
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WalkaboutWeltreisen im 20. JahrhundertRonald Daus | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Am ÄquatorTagebuch einer ForschungsreiseUrsula DausDas Tagebuch einer Forschungsreise durch Zentralafrika: 2° nördlicher Breite - 2° südlicher Breite.
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Kosmopolis - Interkulturelle Zeitschrift aus Berlin 1Thema: "Briefe aus ... (aller Welt)"Ronald Daus, Ursula DausKosmopolis ist eine fiktive metropole, die von Kosmopoliten, Menschen unterschiedlicher Herrkunft, Sprache, Kultur bewohnt wird. Die Zeitschrift Kosmopolis skizziert, analysiert und interpretiert - aus der Mitte Berlins.
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Kosmopolis - Interkulturelle Zeitschrift aus Berlin 2Thema: "Mode und Mord"Ronald Daus, Ursula Daus, Dmitrij Chmelnizki, Miriam Daus, Jorge "Sabanero" Gómez, Nathalie VillainKosmopolis ist eine fiktive metropole, die von Kosmopoliten, Menschen unterschiedlicher Herrkunft, Sprache, Kultur bewohnt wird. Die Zeitschrift Kosmopolis skizziert, analysiert und interpretiert - aus der Mitte Berlins.
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Kosmopolis - Interkulturelle Zeitschrift aus Berlin 3Thema: "Lob der Leidenschaft"Ronald Daus, Ursula Daus, Dmitrij Chmelnizki, Hermann Herlinghaus, Barbara Freytag, Aleksandr Kopanev, Ludovico VartemaKosmopolis 3/1998 widmet sich dem Thema: Lob der Leidenschaft. In einer von "Rationalität" und "logik" bestimmten Welt ist es an der Zeit, endlich wieder das Hohe Lied der Leidenschaft anzustimmen.
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Kosmopolis - Interkulturelle Zeitschrift aus Berlin 4Thema: Tropisches FeelingRonald Daus, Ursula Daus, Dmitrij Chmelnizki, Ralph Boxer, Hermann Herlinghaus, Luis Pulido RitterKosmopolis ist eine fiktive metropole, die von Kosmopoliten, Menschen unterschiedlicher Herrkunft, Sprache, Kultur bewohnt wird. Die Zeitschrift Kosmopolis skizziert, analysiert und interpretiert - aus der Mitte Berlins.
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Kosmopolis - Interkulturelle Zeitschrift aus Berlin 5/6Thema: Chroniken - AntichronikenRonald Daus, Ursula Daus, Clarita Avila, Dmitrij Chmelnizki, Naim Kattan, Théo Lonzo, Manuel Vázquez MontalbánKosmopolis ist eine fiktive metropole, die von Kosmopoliten, Menschen unterschiedlicher Herrkunft, Sprache, Kultur bewohnt wird. Die Zeitschrift Kosmopolis skizziert, analysiert und interpretiert - aus der Mitte Berlins.
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Kosmopolis - Interkulturelle Zeitschrift aus Berlin 7/8Thema: "Phantasie & Nackte Wahrheit"Schon Aristoteles galt die Phantasie als Vermittlungsinstanz zwischen Sinnlichkeit und Geist. Der deutsche Philosoph Kant adelte sie gar in Form einer Theorie der Einbildungskraft. Phantasiebegabt und wahrheitsdurstig verweisen die Beiträge auf die "nackte" Wahrheit, die sich hinter allen Ideen, Bildern und Lügen verborgen halten.
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Kosmopolis - Interkulturelle Zeitschrift aus Berlin 9HimmelhochjauchzendzutodebetrübtLeichtigkeit und Schwere wühlen derzeit gleichberechtigt in der gepeinigten Seele der vernetzten Menschheit. Euphorische Fortschrittsrhetorik faselt vom perfekten menschen. Vielleicht sind die extremen Hhen und Tiefen jedoch nur Beschreibungen eines allumfassenden Lebens, wie sie von unseren modernen und postmodernen Autoren geäußert werden.
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Kosmopolis - Interkulturelle Zeitschrift aus Berlin 10Vom Segen des AtheismusDie Globalisierung des "American Way of Life and Lies" scheint heute, krass anachronistisch, einem Bündel atavistischer Fundamentalismen zu weichen. Absurderweise feiert ausgerechnet der Glaube an nicht eine, sondern gleich an viele unfehlbare Religionen seine Wiederauferstehung. Der Kosmopolit wird sich den Grenzen sener egenen Gewißtheit bewußt, weil er immer das "Ganze" kennenlernt. Im Extremfall mach tihn das zu einem Atheisten. Zeitweise ersetzt er alle Ansprüche von Vorwegglauben, Tradtion und determinierter Erwartung.
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Kosmopolis - Interkulturelle Zeitschrift aus Berlin 11/12Décor AsiatiqueAsien ist "in". Asien inspiriert durch "große "Perspektiven". Doch an seinen feingeschnittenen Zutaten beißen sich die Eropäer bis heute die Zähen aus. Asien scheint sich immer selbst genug zu sein. Asiatische Künstler blicken immer nur nach Europa, um ihre individuelle Neugier zu befriedigen. Also ist der Blick von Asien nach Europa genauso durch Exotismen eingefärbt wie umgekehrt.
Die ganze Fülle von KOSMOPOLIS 1-12 findet sich am Schluß des Heftes in einem Gesamtverzeichnis: Inhalte, Namens- und Ortsregister und alle bisherigen Buchrezensionen. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Kosmopolis - Interkulturelle Zeitschrift aus Berlin 13/14Widerstand durch StilIn Zeiten der Globalisierung behaupten sich lokale und regionale Eigenarten. Von den "ewigen Pionieren" in Argentinien und Québec bis zu den Beduinen der arabischen Halbinsel, die zwischen "Foodstuff & Luxuries" wählen können, reicht die Breite der behandelten Themen. Aber auch der Widerstand gegen Bürgerkrieg und Mißhandlung im Kongo oder stilistische Neubesinnung in abgelegenen Hochtälen des tibetischen Himalaya finden Eingang in unser Heft. "Widerstand durch Stil" bedeutet, der Ästhetik eine Hauptrolle bei der Identitätsbehauptung einzuräumen.
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Kosmopolis - Interkulturelle Zeitschrift aus Berlin 15Der Sinn des ReisensBerühmte Reisende verließen ihre Heimat auf der Suche nach Reichtümern, neuen Kontinenten oder erotischen Abenteuern. Nach ihrer Rückkehr berichteten sie von ihren Erlebnissen. Wenn sie auch nicht immer wahr waren, so waren sie meist aufregend und manchmal lehrreich.
Auf der Suche nach einem Sinn f das reisen im 21. Jahrhundert macht man sich erst, nachdem die Welt entdeckt, erforscht, beschrieben und standardisiert worden war. Selbsterfinderisch begeben sich unsere Autoren auf die Reise im Internet, in Büchern, in Filmen, Fotografien - und in der Realität. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Kosmopolis - Interkulturelle Zeitschrift aus Berlin 16Die Verlockung des TribalenDer "Tribalismus" ist in voller Blüte. Internationale Schlagzeilen aus dem Jahr 2006 belegene seine ungebrochene und weitgefächerte Vitalität.
Unsere Autoren fanden die Verlockungen des modernen Tribalismus auf der russischen Halbinsel Kamtschatka, im karibischen "Rentner-Paradies" Curacao, in West-Papua auf Neuguinea und in zahlreichen Ausstellungen und Büchern von Berlin über Paris bis nach Tibet. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Kosmopolis - Interkulturelle Zeitschrift aus Berlin 17Einsame Kosmopoliten - 10 Jahre KosmopolisEin neuer Service für unsere Leserinnen und Leser.
Sie finden ab sofort Textauszüge unserer Artikel und Rezensionen auf diesen Seiten, die mit den publizierenden Verlagen verlinkt sind. Wir feiern das 10jährige Erscheinen von "KOSMOPOLIS – Interkulturelle Zeitschrift aus Berlin". 1797 charakterisierte der Herausgeber der Zeitschrift "Der Kosmopolit, eine Monatszeitschrift zur Beförderung wahrer und allgemeiner Humanität" in Halle einen idealen Kosmopoliten so: "Der Charakter des Kosmopoliten ist Unparteilichkeit, Wahrheitsliebe und Freimütigkeit". 1997 – genau zweihundert Jahre später - erschien die erste Ausgabe von KOSMOPOLIS – Interkulturelle Zeitschrift aus Berlin zum Thema "Briefe aus (aller Welt)". Es schrieben uns "Kosmopoliten" von Berlin über St. Petersburg, Addis Abeba, Rio der Janeiro, Sanaa, Boston, Rom und Bukarest. Denn nur wer die Sichtweisen des Anderen seiner eigenen Perspektive zugesellt, ist in der Lage, etwas über den Anderen und über sich zu erfahren. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Kosmopolis - Interkulturelle Zeitschrift aus Berlin 18/19Literarische Arktis/ AntarktisLiterarisches zu Arktis und Antarktis zwischen dem "weißen Paradies" und dem "letzten Paradies".
Suchten die Menschen das Paradies bisher in warmen und freundlichen Regionen der Erde, wo in üppigen "Gärten Eden" ein Leben ohne Anstrengung und Arbeit lockte, hat sich die Zielrichtung verändert. Das Paradies, der "Ort der Unschuld" wird immer öfter in eiskalten, unwirtlichen, natürlicherweise für den Menschen nur sehr schwer bewohnbaren oder gar nicht mehr bewohnbaren Regionen vermutet. Die Unmöglichkeit eines angenehmen Lebens in der Arktis oder Antarktis macht sie zu einem präferierten Ort der Sehnsucht, der Imagination, der Illlusion. Gleichzeitig häufen sich über den realen Polen unserer Erde gewaltige Bücherberge wie auftauchende Eisberge, die immer wieder aufs Neue das Unvergleichliche, Besondere oder Unersetzbare dieser menschenfeindlichen Landschaften betonen und im selben Atemzug den unvermeindlichen Untergang beschwören. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
KOSMOPOLIS - Interkulturelle Zeitschrift aus Berlin 20/2010Anonymus/AnonymaRonald Daus, Ursula Daus, Herta Müller, Antonius Moonen, Olga SawadowskajaIn der Ära der Hypervisibilität des Individuums im Internet und der von Politikern und Technokraten vorangetriebenen absoluten Transparenz des Einzelnen scheint es an der Zeit, endlich einmal wieder das hohe Lied der Anonymität zu singen.
Meisterwerke von "Anonymus" oder "Anonyma" zierten über Jahrhunderte Stundenbücher, Klostermauern, Palastwände und Bücher in Bibliotheken. Das Anonyme unserer Zeit brachte und bringt weniger Kunstvolles, manchmal sogar Erschreckendes hervor. So jedenfalls bringt es die Literaturnobelpreisträgerin 2009, Herta Müller zum Ausdruck. Auch die erzwungene Anonymität von Künstlern und Intelektuellen unter Stalin oder gar der Raub ihres Werkes und ihres Lebens fallen unter diese Rubrik. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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